Virtueller Anprobespiegel

Simulation eines Produkts in Echtzeit
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Integration für Einzelhandelsgeschäfte und virtuelle Erlebnisse
Analytische Erkenntnisse für Marken

Häufig gestellte Fragen
Der virtuelle Anprobespiegel ist ein interaktives AR-Tool, mit dem Ihre Kunden Produkte an ihrem Körper betrachten können, ohne sie zu berühren. Es erfasst die Eingaben einer Kamera und wendet 3D-Modelle an, um ein Produkt (z. B. Make-up, Brillen, Schmuck oder Kleidung) auf dem Spiegelbild des Benutzers anzuzeigen. Einzelhändler nutzen ihn in ihren Geschäften oder auf ihren Websites, um Produktproben in die Moderne zu bringen. Damit soll der Einkaufsprozess weniger frustrierend gestaltet, das Produktwissen verbessert und die Kaufentscheidung etwas erleichtert werden.
Es erfordert Präzision auf der Grundlage der Gesichts-/Körperverfolgung, der Beleuchtung und der Qualität der 3D-Modelle. Die aktuellen Systeme umfassen die Erkennung von Orientierungspunkten und die Tiefenschätzung mit Hilfe von KI, um die Produkte basierend auf dem Aussehen des Benutzers zu positionieren. Dies ermöglicht die richtige Positionierung von Brillen, Make-up, Ohrringen und sogar Kleidung bei verschiedenen Kopf-/Körperwinkeln. Obwohl die perfekte Physik von Stoffen noch in der Entwicklung ist, tragen die hochmodernen Spiegel dazu bei, den Benutzern ein Gefühl für die visuelle Standardqualität zu vermitteln, das ihre Kaufentscheidungen beeinflussen kann.
Das Konzept der virtuellen Anprobespiegel basiert auf der Verwendung einer Kombination aus KI, Augmented Reality, 3D-Rendering-Engines und SLAM (Simultaneous Localization and Mapping). KI wird zur Erkennung von Gesichtern/Körpern verwendet, AR verfolgt Objekte in Echtzeit und 3D-Modelle simulieren Produktmaterialien und Reflexionen. GPUs oder Cloud-Rendering werden eingesetzt, um eine hohe Leistung zu erzielen und den Realismus zu erhöhen. Die Kombination dieser Technologien ermöglicht eine reibungslose Live-Vorschau.
Nun, dieses Tool wird in gewisser Weise als ein System auf Unternehmensebene angesehen, und es wird in der Regel mit unterschiedlichen Datensätzen trainiert, damit es verschiedene Hauttöne und Gesichtsstrukturen zuverlässig erfassen kann. Die Algorithmen für Body Mapping und Haarerkennung werden immer besser, können sich jedoch je nach Anbieter unterscheiden. Virtuelle Anprobespiegel bieten auch bei einer großen Kundengruppe ein hohes Maß an Konsistenz, vorausgesetzt, die Spiegelalgorithmen sind gut trainiert. Marken sollten vor der Einführung auch Diversitätstests verlangen, um Verzerrungen zu vermeiden.
Die Beleuchtung hat einen erheblichen Einfluss auf die Qualität der Darstellung und Ausrichtung der Objekte. Gleichmäßiges Licht ist auch für das System von Vorteil, um Gesichtszüge zu identifizieren und eine stabile Platzierung der AR zu gewährleisten. Harte Schatten, schlechte Lichtverhältnisse oder Gegenlicht können die Präzision beeinträchtigen. Bei Spiegeln im Laden integrieren Einzelhändler in der Regel sowohl Ringbeleuchtung als auch kalibrierte LEDs, um optimale Bedingungen für eine realistische Vorschau zu gewährleisten.
Je nach Anbieter können virtuelle Anprobespiegel mit einem hohen Maß an Datenschutz betrieben werden. Die meisten VTO-Prozesse speichern keine Bilder und verarbeiten Daten lokal auf dem Gerät. Viele Plattformen speichern keine Gesichtsvideos oder biometrischen Daten, dies variiert jedoch je nach Anbieter. Stattdessen führen sie Scans vor Ort durch oder speichern nur notwendige Telemetriedaten, wie z. B. Ereigniszählungen, mit Aufbewahrungsfristen und regionaler Datenhoheit. Ohne ausdrückliche Genehmigung dürfen keine biometrischen Vorlagen gespeichert werden. Einzelhändler haben die Möglichkeit, einen anonymen Modus zu verwenden, sodass keine personenbezogenen Daten erfasst werden.
Luxusmarken verwenden solche Spiegel, um hochwertige Produkte ohne Kratzer und Dellen an physischen Modellen zu präsentieren. Der Kosmetikhändler kann damit Hautpflege- und Make-up-Farbtöne visualisieren. Brillenhersteller können damit die Fassungen an das Gesicht ihrer Kunden anpassen. Das Konzept der AR für die Vorschau von Kleidungsstücken hilft Modeunternehmen, Warteschlangen in den Umkleidekabinen zu minimieren. Der gemeinsame Vorteil ist ein verbessertes Einkaufserlebnis, das sich durch reduzierte Betriebskosten auszeichnet.
Spiegel im Laden sind in der Regel geräumige Touchscreen-Kioske mit angepasster Beleuchtung, Hochgeschwindigkeitsprozessoren und Sensoren. Online-Versionen werden mit Hilfe eines Browsers oder einer Handykamera ausgeführt und sind von der Beleuchtung des Benutzers abhängig. Beide basieren auf AR, jedoch sind Spiegel im Laden aufgrund der kontrollierten Bedingungen tendenziell realistischer. Um Omnichannel-Erlebnisse zu harmonisieren, greifen Einzelhändler in der Regel auf beide zurück.
Die Integration der virtuellen Anprobe kann über ein Web-SDK, ein mobiles SDK oder einen kompletten Kiosk erfolgen. Die APIs arbeiten mit Produktkatalogen, Benutzersitzungen, Analysen und Empfehlungsmaschinen. Die Kiosk-Ausstattung besteht aus hochauflösenden Kameras, Touchscreens, Prozessoren und Beleuchtungsgeräten. Die meisten Anbieter für Unternehmen verfügen über Cloud-Dashboard-Lösungen zur Verwaltung von Beständen, AR-Modellen und Kundenerkenntnissen.










